DemokratieMitregieren durch Duldung: Wie Schwedens Rechte die Politik prägen

Lesezeit: 3 Min.

Jimmie Åkesson (Mitte), Vorsitzender der Schwedendemokraten (SD),  bei einer Rede im Oktober. Nach der Wahl 2026 will die SD keine Regierung mehr „dulden“.
Jimmie Åkesson (Mitte), Vorsitzender der Schwedendemokraten (SD),  bei einer Rede im Oktober. Nach der Wahl 2026 will die SD keine Regierung mehr „dulden“.
Oscar Olsson/TT/IMAGO

Die Regierungskoalition in Stockholm muss auf die Wünsche der Schwedendemokraten hören – das zeigt die Migrations- und Sicherheitspolitik. Über eine politische Konstruktion, die nur einer Partei nützt.

Von Alex Rühle

SZ bei Google bevorzugen

In Schweden wird in neun Monaten ein neues Parlament gewählt und man merkt, wie nervös die drei Parteien der Minderheitsregierung mittlerweile sind: Die Duldung durch die rechtspopulistischen Schwedendemokraten (SD) scheint ihnen allen in der Wählergunst zu schaden.

Zur SZ-Startseite

Wehrdienst
:„Verteidigung ist nicht einfach etwas, was der Staat macht“

Der schwedische Verteidigungsminister Pål Jonson erklärt, warum es in seiner Heimat keinen Streit um die Wehrpflicht gibt. Und was Deutschland konkret von Schwedens Umgang mit seinen Streitkräften lernen kann.

Interview von Sina-Maria Schweikle

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: