Olaf ScholzLambrechts langer Schatten in Lubmin

Lesezeit: 5 Min.

Bundeskanzler Olaf Scholz und Manuela Schwesig, die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, gehen durch den Industriehafen zum LNG-Terminal.
Bundeskanzler Olaf Scholz und Manuela Schwesig, die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, gehen durch den Industriehafen zum LNG-Terminal. Jens Büttner/dpa

Der Eröffnungstermin des LNG-Terminals wird für den Kanzler zum Spießrutenlauf. Wie so oft wird ein Erfolg seiner Kanzlerschaft von der nächsten Krise übertüncht.

Von Georg Ismar, Lubmin

Olaf Scholz hat den falschen Weg genommen. Statt zurück zur Limousine zu gehen, ist er weiter die Kaimauer entlanggelaufen. Der Kanzler wollte nur am Hafenbecken mit dem neuen schwimmenden LNG-Terminal im Hintergrund für ein schönes Foto posieren, bevor es zur Besichtigung der Anlage geht. Jetzt ist er plötzlich umzingelt von Journalisten, hinter ihm ist die Ostsee. Entweichen unmöglich. Eine Fotografin stürzt im Tumult vor die Füße des Kanzlers, die Sicherheitsleute werden sehr nervös, schubsen die Leute weg.

Zur SZ-Startseite

MeinungVerteidigungsministerin vor Rücktritt
:Der Fall Lambrecht ist ein Debakel für Deutschland

SZ PlusKommentar von Mike Szymanski

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: