Das CSU-Prestigeprojekt Pkw-Maut war einen Monat zuvor krachend gescheitert, da rollte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) am 24. Juli vergangenen Jahres 20 Aktenordner auf einem Hausboten-Wagen in den Bundestag. Als Diener des Parlaments präsentierte sich der angeschlagene Minister. Er stehe, sagte Scheuer, für "maximal mögliche Transparenz" bei der Mautaufklärung. "Das ist mein Politikstil!", betonte Scheuer.
Verkehrsminister:Wie Scheuer versuchte, kritische Medien zu "torpedieren"
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Er stehe, sagte Andreas Scheuer im Juli 2019, für "maximal mögliche Transparenz" bei der Mautaufklärung.
(Foto: imago images/Future Image)Das Verkehrsministerium begegnete kritischen Journalisten-Fragen mehrfach mit taktischen Manövern und Drohungen.
Von Markus Balser, Berlin
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