
Seit Wochen brodelt es in Freital bei Dresden. Über Nacht wurde eine Unterkunft für Asylbewerber in eine Erstaufnahmeeinrichtung umgewandelt.

Zeichen der Versöhnung? Bei einer Kundgebung Ende Juni hält eine Befürworterin der Flüchtlingsunterkunft eine Rose in die Höhe.

Botschaften für mehr Weltoffenheit und Toleranz. Viele Menschen demonstrieren für die Asylbewerberunterkunft.

Längst gibt es in der Stadt aber auch Bürgerinitiativen wie "Freital wehrt sich" oder "Frigida - unsere Stadt bleibt sauber".

Eine Bewohnerin blickt aus dem ehemaligen Hotel. Ende Juni kamen zu den 86 Flüchtlingen über Nacht weitere 280.

Denn die Erstaufnahmeunterkunft in Chemnitz war zu diesem Zeitpunkt hoffnungslos überfüllt. Das abgewohnte Hotel dagegen bot genügend Platz.

Voller Dankbarkeit, hier sein zu dürfen: Auch die Flüchtlingskinder, die in der Unterkunft leben, kommen zu Wort.

Notversorgung: Die Flüchtlinge erhalten Pakete mit Kleidern und dem Wichtigsten zum Leben in Deutschland.