Wahl in Sachsen-AnhaltAusländische Mediziner in großer Sorge

Lesezeit: 5 Min.

Ein Banner vor dem Johanniter-Krankenhaus in Stendal als Protest gegen die Pläne der AfD.
Ein Banner vor dem Johanniter-Krankenhaus in Stendal als Protest gegen die Pläne der AfD.
Georg Ismar

Die AfD spricht von „Importärzten“ und will sie in Sachsen-Anhalt aus den Krankenhäusern verbannen. Ein Treffen mit Medizinern, die auch AfD-Wähler behandeln, ihre Leben retten – und sie fürchten.

Von Georg Ismar, Stendal

SZ bei Google bevorzugen

Es ist ein stummer Protest gegen das, was die AfD so plant. An der gelben Klinkerfassade des Johanniter-Krankenhauses in Stendal haben sie ein großes Banner aufgehängt, unübersehbar. „Hier arbeiten Menschen aus über 30 Ländern. Sie helfen, pflegen und retten Leben“, ist da zu lesen. Und rot hinterlegt: „Krankenhäuser brauchen Vielfalt.“

Zur SZ-Startseite

Sachsen-Anhalt
:„Die Menschen hier wollen zurück in eine Welt, die es nie gab“

Reint Gropp forscht in Halle und ist einer der wichtigsten Ökonomen Deutschlands. Er warnt eindringlich vor einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt und sagt, die Wirtschaft des Landes würde dann leiden.

SZ PlusInterview von Caspar Busse und Gunnar Herrmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: