Sachsen-AnhaltDarum geht es bei der Landtagswahl am Sonntag

Lesezeit: 6 Min.

Die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten (von links): Ulrich Siegmund (AfD), Claudia Wittig (BSW), Lydia Hüskens (FDP), Ministerpräsident Sven Schulze (CDU), Armin Willingmann (SPD), Susan Sziborra-Seidlitz (Grüne), Eva von Angern (Linke).
Die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten (von links): Ulrich Siegmund (AfD), Claudia Wittig (BSW), Lydia Hüskens (FDP), Ministerpräsident Sven Schulze (CDU), Armin Willingmann (SPD), Susan Sziborra-Seidlitz (Grüne), Eva von Angern (Linke).
Jens Schlueter/Getty Images

Warum könnte das Ergebnis historisch sein? Wer liegt wo in den Umfragen? Und was bedeutet das alles für die Koalition von Kanzler Friedrich Merz? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Tim Frehler und Nicolas Richter, Magdeburg

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Selten war eine Landtagswahl in Deutschland von derartiger Bedeutung. Und selten hat sie ein so großes Interesse auf sich gezogen. Dabei sind in Sachsen-Anhalt gerade einmal etwa 1,7 Millionen Menschen zur Wahl am Sonntag aufgerufen. Aber das Ergebnis könnte für eine Zäsur stehen: Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland könnte eine rechtsextreme Partei eine Landesregierung anführen. Dies hätte Auswirkungen weit über Magdeburg hinaus.

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SZ PlusVon Christian Zaschke

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