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Russland:Putins Einfluss im Nahen Osten wächst - und der Westen sieht nur zu

People walk past damaged buses positioned atop a building as barricades in the rebel-held Bab al-Hadid neighbourhood of Aleppo

Bilder aus Aleppo: Sie werden an Russlands Politik wohl nichts ändern.

(Foto: REUTERS)

Fotos von toten Zivilisten in Syrien werden Russlands Politik nicht verändern, Flächenbombardements eingeschlossen. Jetzt umwirbt Putin neue Verbündete.

Kommentar von Tomas Avenarius

Angenommen, Wladimir Putin gäbe etwas darauf, was die Mächtigen in Europa und den USA von ihm halten - was würde er sich denken? Dass ihn viele Staats- und Regierungschefs als skrupellosen Machtpolitiker sehen, als Mann der rauen Methoden, Krieg eingeschlossen, das empfände er wohl als Kompliment. Verblüffen dürfte ihn eher, dass die Staatsführer ihn gewähren lassen. Der Kremlchef irritiert, narrt und überrumpelt seine Gegenspieler mit der immer selben Dreistigkeit. Und niemand hindert ihn daran. Die Sache funktioniert weiter.

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