Sabotageaktionen, Cyberattacken und Desinformationskampagnen sind nur einige der Mittel, mit denen Russlands Präsident Wladimir Putin gegen den Westen vorgeht. Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Bruno Kahl, warnt nun, dass diese hybride Kriegsführung des Kreml zum Bündnisfall in der Nato nach Artikel 5 des Nordatlantikvertrages führen könnte.
Russland als Gefahr für den WestenPutins Bereitschaft zur Eskalation
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BND-Chef Bruno Kahl warnt, der Kreml könne durch seine hybride Kriegsführung den Nato-Bündnisfall auslösen. Auch ein direkter militärischer Angriff werde wahrscheinlicher.
Von Paul-Anton Krüger, Berlin
