Russland und die Gespräche über ein KriegsendeDie Europäer – für Moskau nur Störenfriede

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Erst mal bleibt es bei Kompromisslosigkeit: Russlands Präsident Wladimir Putin (li.) und sein Sprecher Dmitrij Peskow, hier vergangene Woche in Tadschikistan.
Erst mal bleibt es bei Kompromisslosigkeit: Russlands Präsident Wladimir Putin (li.) und sein Sprecher Dmitrij Peskow, hier vergangene Woche in Tadschikistan. Grigory Sysoyev/Pool Sputnik Kreml/dpa

Wladimir Putin sieht Europas Bemühungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine vor allem als lästige Einmischung. Mit einer Reaktion auf den Berlin-Gipfel lässt sich die russische Führung jedenfalls Zeit.

Von Silke Bigalke, Berlin

In Moskau hat man die Gespräche in Berlin bereits abgelehnt, bevor sie überhaupt begonnen hatten. Denn in Berlin, so lässt sich die Propaganda des Kreml zusammenfassen, haben die Europäer versucht, einen für Russland günstigen und von US-Präsident Donald Trump abgesegneten Friedensplan zu verfälschen. „Der Beitrag der Ukraine und der Europäer zu diesen Papieren wird kaum konstruktiv sein“, hatte Wladimir Putins außenpolitischer Berater Jurij Uschakow bereits am Sonntag gesagt, „das ist das Problem.“

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