Nukleare Abschreckung:Olaf Scholz und die Bombe

Lesezeit: 4 min

Nukleare Abschreckung: Ein "Tornado"-Kampfjet der Luftwaffe auf dem Fliegerhorst Büchel. Das Modell hat als Atombombenträger ausgedient, es sollen moderne "F-35"-Jets kommen.

Ein "Tornado"-Kampfjet der Luftwaffe auf dem Fliegerhorst Büchel. Das Modell hat als Atombombenträger ausgedient, es sollen moderne "F-35"-Jets kommen.

(Foto: Thomas Frey/dpa)

Angesichts der Drohungen aus Moskau fragt sich mancher: Braucht Europa einen eigenen nuklearen Schutzschirm? Der Kanzler hat seine Antwort schon gegeben. Doch die Union will diskutieren.

Von Paul-Anton Krüger, Berlin

Der Bundeskanzler brauchte genau zwei Sätze, um eine Debatte abzubinden, die in der Ampel-Koalition derzeit kaum jemand führen will. Gefragt nach der Rolle von Atomwaffen angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine, sagte Olaf Scholz beim Nato-Gipfel in Madrid: "Die Nato hat hier seit Jahren eine Strategie, die sie weiterverfolgt. Das ist etwas, das wir so weiterführen, wie wir das seit Jahrzehnten tun."

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