Ehemalige BundesfamilienministerinAnne Spiegel ist zurück – und steht sofort in der Kritik

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Die frühere Umweltministerin in Rheinland-Pfalz und spätere Bundesfamilienministerin Anne Spiegel am Dienstag nach ihrer Wahl zur Sozialdezernentin der Region Hannover.
Die frühere Umweltministerin in Rheinland-Pfalz und spätere Bundesfamilienministerin Anne Spiegel am Dienstag nach ihrer Wahl zur Sozialdezernentin der Region Hannover. (Foto: Shireen Broszies/dpa)

Wegen ihres Umgangs mit der Flutkatastrophe im Ahrtal trat Anne Spiegel als Ministerin zurück. Nun soll sich die Grüne um die sozialen Probleme von 1,2 Millionen Menschen in der Region Hannover kümmern. Keine gute Idee, finden einige.

Von Jana Stegemann, Hannover

Der Protest war unmissverständlich: 135 rote Grabkerzen flackerten am Wochenende neben 135 dunklen Kreuzen auf dem Opernplatz in Hannover. Jedes Kreuz stand symbolisch für einen Menschen in Rheinland-Pfalz, der bei der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal 2021 sein Leben verlor. Am Dienstagmittag standen Kreuze und Kerzen für eine Mahnwache vor dem „Haus der Region“ in Hannover.

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