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Rückkehr:An der Grenze

„In drei Stunden sind wir da, so Gott will“, sagt Heba Bashboush, die sich mit ihrer elfjährigen Tochter auf den Weg gemacht hat: nach Hause, nach Syrien.

(Foto: Dunja Ramadan)

Mehr als 600 000 syrische Flüchtlinge hat Jordanien aufgenommen. Jetzt kehren die ersten in die Heimat zurück, mit wenig Gepäck und viel Angst.

Bevor nur noch Wüste zu sehen ist, schlängeln sich Lastwagen, Kleinbusse und Pkws an der Absperrung vorbei. Die Zufahrtstraße zum Damaskus Highway wird gerade neu geteert. In den vergangenen drei Jahren hielt der Name nicht, was er verspricht, statt bis zur syrischen Hauptstadt kam man nur bis zur jordanischen Grenze, wo einen der lächelnde König Abdallah II. in Empfang nahm, hinter ihm die Aufschrift: Vaterland, Gott, der König. Doch seit Mitte Oktober ist der Dschaber-Nassib-Übergang wieder offen.

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