SicherheitskonferenzVersöhnlich im Ton, Trump in der Sache

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„Das Ende der transatlantischen Beziehungen ist weder unser Ziel noch unser Wunsch“, sagt Marco Rubio am Sonntagmorgen. Viele in Europa haben genau daran allerdings Zweifel.
„Das Ende der transatlantischen Beziehungen ist weder unser Ziel noch unser Wunsch“, sagt Marco Rubio am Sonntagmorgen. Viele in Europa haben genau daran allerdings Zweifel. Alex Brandon/via REUTERS

Der US-Außenminister hält eine freundliche, stellenweise fast sentimentale Rede zu den transatlantischen Beziehungen. Das Problem: Der US-Präsident benimmt sich völlig anders. Und Marco Rubios Redetext enthält eine bizarre Lücke.

Von Hubert Wetzel, München

Also – ist jetzt alles wieder gut? Mögen sich Amerika und Europa nach der Rede von Marco Rubio bei der Münchner Sicherheitskonferenz wieder? Schließlich war das ja die große, die ganz große Frage, die über dem Auftritt des US-Außenministers am Samstagmorgen im Hotel Bayerischer Hof hing: Repariert er den Schaden, den Vizepräsident J. D. Vance vor einem Jahr mit seinem Auftritt angerichtet hatte? Verkleinert Rubio die „Kluft“ im transatlantischen Verhältnis, die Bundeskanzler Friedrich Merz tags zuvor in seiner Eröffnungsrede diagnostiziert hatte?

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