USAVon „Little Marco“ zum Mehrfach-Minister

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Man weiß nie, wie lange die Gunst von Donald Trump hält, aber: Bislang läuft es prächtig für die Karriere von Marco Rubio.
Man weiß nie, wie lange die Gunst von Donald Trump hält, aber: Bislang läuft es prächtig für die Karriere von Marco Rubio. (Foto: Rebecca Blackwell/AP)

Seit Donald Trump ihn zu seinem Außenminister ernannt hat, ist Marco Rubios Bedeutung in der US-Regierung verblüffend gewachsen. Dabei hat er offenkundig einige frühere Überzeugungen abgestreift.

Von Peter Burghardt, Washington

Es ist noch gar nicht so lange her, da verkam Marco Rubio zur Randerscheinung im Orbit von Donald Trump. Gut, der hatte ihn zum Außenminister ernannt, was verbündete Staaten beruhigte. Ein Konservativer, ja, aber immerhin kompetenter und mutmaßlich verlässlicher als andere Kabinettsmitglieder. Beinahe hätte Trump den Sohn von Exilkubanern und vormaligen Senator aus Florida sogar zu seinem Running Mate und dann Stellvertreter gemacht, ehe er sich stattdessen für J. D. Vance entschied.

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