ItalienEin Mann baut seine Stadt um

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Roms Bürgermeister Roberto Gualtieri beim Abschied für den Modedesigner Valentino, hier im Anzug. In den sozialen Medien präsentiert er sich aber mit eher uneleganten Accessoires: Helm und Sicherheitsweste.
Roms Bürgermeister Roberto Gualtieri beim Abschied für den Modedesigner Valentino, hier im Anzug. In den sozialen Medien präsentiert er sich aber mit eher uneleganten Accessoires: Helm und Sicherheitsweste. Ernesto S. Ruscio/Getty Images

Roberto Gualtieri, Bürgermeister von Rom, will endlich dem Dauerstau ein Ende setzen. Sein jüngstes Projekt: Tempo 30.

Von Elisa Britzelmeier

Dass der römische Verkehr mit Vorsicht zu genießen ist, weiß die interessierte Weltöffentlichkeit spätestens seit 1953, als Audrey Hepburn in „Ein Herz und eine Krone“ am Lenker einer Vespa durch die italienische Hauptstadt fuhr. In den Jahren seit Erscheinen des Films ist es auf Roms Straßen nicht weniger gefährlich geworden. Der Mann, der daran etwas ändern möchte, heißt Roberto Gualtieri. Seit 2021 ist der Sozialdemokrat Bürgermeister von Rom, und seine Stadtregierung hat vergangene Woche Tempo 30 für das historische Stadtzentrum eingeführt.

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