China-Reise:Kein „Pfötchenhalten“, aber ein unverhoffter Erfolg

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Habeck ist zum ersten Mal in China. Der Wirtschaftsminister hat die Reise lange vor sich hergeschoben. Er war mehrmals in den USA, in Brasilien, Südafrika, Saudi-Arabien oder Singapur - aber nie beim größten Handelspartner Deutschlands. (Foto: Sebastian Gollnow/dpa)

Wirtschaftsminister Habeck versucht es in China mit Klartext. Die Strategie scheint aufzugehen: In den Streit um E-Auto-Zölle kommt Bewegung.

Von Michael Bauchmüller, Peking, Shanghai

Nein, sorry, der Ministerpräsident kann leider nicht. Keine Zeit. Dabei hatte sich Robert Habeck extra den frühen Morgen für Li Qiang freigehalten, Treffpunkt „Große Halle des Volkes“. Doch Chinas Ministerpräsident hat anderes vor. „Keine Ahnung, warum der Termin nicht zustande kommt“, sagt Habeck. Sein Tag aber sei auch so schon voll genug.

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