Neues Kabinett in MainzRheinland-Pfalz importiert Bildungsministerin aus Bayern

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Gordon Schnieder (CDU) am Dienstag mit den designierten Ministerinnen und Ministern sowie Staatssekretären aus seiner Partei. Dazu vorne links Ute Eiling-Hütig von der CSU, die das Bildungsressort übernimmt.
Gordon Schnieder (CDU) am Dienstag mit den designierten Ministerinnen und Ministern sowie Staatssekretären aus seiner Partei. Dazu vorne links Ute Eiling-Hütig von der CSU, die das Bildungsressort übernimmt. Andreas Arnold/dpa

Die Regierung der neuen großen Koalition in Rheinland-Pfalz steht. Nach 35 Jahren in der Opposition überrascht die CDU mit einer künftigen Ministerin.

Von Peter Haacke und Kathrin Wiesel-Lancé, Starnberg/Mainz

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Schon bevor sich die neuen Ministerinnen und Minister der CDU am Dienstag zum Familienfoto aufstellen, ist die größte Überraschung des Tages durchgesickert. Ausgerechnet das Ressort, über das im Wahlkampf am meisten diskutiert wurde, soll eine Politikerin übernehmen, die gar nicht aus Rheinland-Pfalz kommt. Der designierte Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) hat sich für eine Frau entschieden, die bislang nicht mal Mitglied seiner Partei, sondern der CSU ist: die bayerische Abgeordnete Ute Eiling-Hütig.

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