Rheinland-PfalzNur kein Popstar sein

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Gordon Schnieder bot im Wahlkampf kaum Angriffsfläche und trat fast wie einer auf, der schon seit Jahren im Amt ist. Nun führt er erste Sondierungsgespräche mit der SPD.
Gordon Schnieder bot im Wahlkampf kaum Angriffsfläche und trat fast wie einer auf, der schon seit Jahren im Amt ist. Nun führt er erste Sondierungsgespräche mit der SPD. Jana Rodenbusch/Reuters

Gordon Schnieder dürfte der nächste Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz werden. Dabei kannte ihn bis vor Kurzem nicht mal jeder Zweite im Land. Wer ist der CDU-Politiker – und was hat er jetzt vor?

Von Kathrin Wiesel-Lancé, Mainz

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Während Gordon Schnieder sich am vergangenen Sonntag als Wahlsieger feiern ließ, kämpften nicht wenige Berichterstatter mit seinem zwischen Westerwald und Südpfalz doch nicht ganz gewöhnlichen Vornamen. „Gordon“ war da zu hören, deutsch ausgesprochen mit „o“ am Ende, genauso wie „Gorden“, englisch ausgesprochen. Kleiner Servicehinweis: Schnieder selbst verwendet letztere Variante. Man kann sich das ruhig merken. Ist schließlich der Name des sehr wahrscheinlich künftigen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz.

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