Schießübungen in Bayern, Aufbau von Wehrsportgruppen in Thüringen und Sachsen, Waffenverstecke und dazu Hinweise auf Goldvorräte mit Millionenwert: Nach der Razzia gegen sogenannte Reichsbürger hat Generalbundesanwalt Peter Frank am Montag dem Rechtsausschuss des Bundestags Bericht erstattet. Die ersten Ermittlungsergebnisse gäben allen Anlass zur Besorgnis, sagten Abgeordnete mehrerer Parteien nach der Sitzung.
RazzienWas bei den "Reichsbürgern" entdeckt wurde
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Bei Durchsuchungen tauchen Goldmünzen und 400 000 Euro Bargeld auf. Außerdem soll es ein Schließfach geben, in dem Goldbarren im Wert von mehr als sechs Millionen Euro lagern. Auch Macheten und Gewehre werden entdeckt. Berliner Politiker reagieren alarmiert.
Von Markus Balser, Constanze von Bullion und Roland Preuß, Berlin
