RegierungJanukowitsch verteidigt Einsatz von Gewalt gegen Regierungsgegner

Kiew (dpa) - Nach der Gewalteskalation in der Ukraine hat der prorussische Präsident Viktor Janukowitsch den Einsatz von Gewalt gegen Regierungsgegner verteidigt. Die Opposition habe die "Grenzen überschritten", als sie ihre Anhänger auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew "zu den Waffen gerufen" hätten, teilte Janukowitsch mit. Es handle sich um "Kriminelle, die vor Gericht gehören". Bei den blutigen Straßenkämpfen sind mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt sprechen die Behörden von bis zu 1000 Verletzten.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Kiew (dpa) - Nach der Gewalteskalation in der Ukraine hat der prorussische Präsident Viktor Janukowitsch den Einsatz von Gewalt gegen Regierungsgegner verteidigt. Die Opposition habe die „Grenzen überschritten“, als sie ihre Anhänger auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew „zu den Waffen gerufen“ hätten, teilte Janukowitsch mit. Es handle sich um „Kriminelle, die vor Gericht gehören“. Bei den blutigen Straßenkämpfen sind mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt sprechen die Behörden von bis zu 1000 Verletzten.

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