RegierungBundesregierung schwächt Sanktionsdrohung gegen Ukraine ab

Berlin (dpa) - Im ukrainischen Machtkampf hat die Bundesregierung ihre Sanktionsdrohungen gegen die Führung in Kiew abgeschwächt. Jetzt sei nicht der Moment, konkrete Bedingungen für Zwangsmaßnahmen zu definieren, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. Stattdessen gehe es darum, die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton "mit voller Kraft" zu unterstützen. Ashton traf sich in Kiew mit Präsident Viktor Janukowitsch. Bei den Krisengesprächen sollen auch mögliche Finanzhilfen für die Ukraine zur Sprache kommen. Bedingung dafür soll aber eine Übergangsregierung unter Beteiligung der Opposition sein.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa) - Im ukrainischen Machtkampf hat die Bundesregierung ihre Sanktionsdrohungen gegen die Führung in Kiew abgeschwächt. Jetzt sei nicht der Moment, konkrete Bedingungen für Zwangsmaßnahmen zu definieren, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. Stattdessen gehe es darum, die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton „mit voller Kraft“ zu unterstützen. Ashton traf sich in Kiew mit Präsident Viktor Janukowitsch. Bei den Krisengesprächen sollen auch mögliche Finanzhilfen für die Ukraine zur Sprache kommen. Bedingung dafür soll aber eine Übergangsregierung unter Beteiligung der Opposition sein.

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