Regierung - Braunschweig:Ministerpräsident Weil startet zu dreitägiger Sommerreise

Braunschweig
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD, r) wandert zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern im Wendland. Foto: Philipp Schulze/dpa/Archivbild (Foto: dpa)

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Hannover (dpa/lni) - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) startet heute zu einer dreitägigen Sommerreise. Die Route führt von Braunschweig über Celle, Achim und Oldenburg ins Saterland. Themen der Reise sind Umwelt und Natur, Traditionen sowie innovative Unternehmen und zukunftsweisende Technologien. Am ersten Tag geht es nach Braunschweig ins inklusive Quartier St. Leonhard, wo Menschen mit verschiedenem Hintergrund zusammenwohnen. Es folgt ein Besuch des Traditionsclubs Eintracht Braunschweig zu Gesprächen mit der Geschäftsführung, den Trainern und Fußballspielern. In Celle ist im Anschluss eine Paddeltour in Großkanus auf der Aller geplant.

Der zweite Tag startet mit einer Besichtigung des Landgestüts in Celle und Adelheidsdorf, wo Traditionen mit modernen Methoden der Pferdezucht verbunden werden. Danach besucht Weil eine Firma, die moderne Schuhmaschinen für den Weltmarkt produziert. In Huntorf und Oldenburg wird der Energieversorger EWE gemeinsam mit Partnern unterschiedliche Wasserstoff-Projekte vorstellen.

Am dritten Tag geht es in Oldenburg zu einem ehemaligen Einkaufszentrum, in dem neue Arbeitskonzepte mit Lifestyle und Gastronomie verbunden werden. Zum Abschluss geht es in die Gemeinde Saterland, die mit der Sprache Saterfriesisch zur kleinsten Sprachinsel Europas gehört.

Niedersachsens Vize-Regierungschef, der CDU-Landesvorsitzende Bernd Althusmann, startet ebenfalls am Montag zu einer zweitägigen Thementour durch Niedersachsen. "Bei meiner Tour geht es mir vor allem um die Menschen vor Ort, die sich mit Leidenschaft für ihre Heimat stark machen und dafür Sorge tragen, dass wir uns überall in Niedersachsen wohl fühlen." Stationen sind unter anderem ein Landmaschinenhersteller in Heeslingen, die Innenstädte von Varel und Diepholz sowie ein Milchhof in Auetal.

© dpa-infocom, dpa:210627-99-163843/4

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