Rechtsextremismus„Eine völkische Tagesmutter nimmt Einfluss, und zwar sehr direkt“

Lesezeit: 6 Min.

Rechtsextreme haben auch die Kinder- und Jugendarbeit als „attraktive Arena des Kampfes“ entdeckt, sagt Christine Krüger von der Hochschule Neubrandenburg.
Rechtsextreme haben auch die Kinder- und Jugendarbeit als „attraktive Arena des Kampfes“ entdeckt, sagt Christine Krüger von der Hochschule Neubrandenburg. (Foto: Foto: Friedrich Bungert)

Sie bieten Pflegedienste und Fußballtraining an, gründen gemeinnützige Vereine: In Mecklenburg-Vorpommern sind Rechtsextreme auch im Sozialwesen aktiv. Wie das die Gesellschaft verändert, erklärt die Sozialwissenschaftlerin Christine Krüger.

Interview von Ulrike Nimz

Die Sozialwissenschaftlerin Christine Krüger und ihr Team untersuchen seit Jahren rechtsextreme Netzwerke im Land und deren Folgen für das Miteinander. „Es geht darum, Gesellschaft von unten zu formen“, warnt sie. Ein Gespräch über die Versäumnisse der Politik, den falschen Vergleich mit den „Baseballschlägerjahren“ – und darüber, warum sie manchmal lieber zur Erdkröte forschen würde.

Zur SZ-Startseite

SZ JetztRechtsextremismus
:Die „Doro“ macht weiter

Nazis bedrohen die Leute hinter dem Jugendtreff, beschmieren ihn – und haben ihn auch schon mal niedergebrannt. Aber „die Doro“ steht. Warum die Zivilgesellschaft im sächsischen Limbach-Oberfrohna nicht aufgibt.

SZ PlusText: Elisa Pfleger, Fotos: Joana Hahn

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: