RechtsextremismusRhein und Bouffier als Zeugen im Lübcke-Ausschuss erwartet

Volker Bouffier, ehemaliger Ministerpräsident, gratuliert seinem Nachfolger Boris Rhein.
Volker Bouffier, ehemaliger Ministerpräsident, gratuliert seinem Nachfolger Boris Rhein. (Foto: Arne Dedert/dpa/POOL/dpa/Archivbild)

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Wiesbaden (dpa/lhe) - Im Untersuchungsausschuss zur Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke wird Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) am 20. Januar als Zeuge im Landtag erwartet. Am 23. Februar seien dann die Befragungen des früheren hessischen Ministerpräsident Volker Bouffier und von Innenminister Peter Beuth (beide CDU) geplant, wie der Ausschussvorsitzende Christian Heinz der Nachrichtenagentur dpa auf Anfrage mitteilte. „Nach Befragung dieser Zeugen könnte die Beweisaufnahme abgeschlossen werden.“

Lübcke war in der Nacht zum 2. Juni 2019 auf der Terrasse seines Hauses im Kreis Kassel von dem Rechtsextremisten Stephan Ernst erschossen worden. Der Landtagsuntersuchungsausschuss wurde 2020 eingerichtet, um die Rolle der hessischen Sicherheitsbehörden in dem Mordfall aufzuarbeiten.

© dpa-infocom, dpa:221223-99-999231/2

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