Die Zahl rechtsextremistisch genutzter Immobilien steigt. Mit Stand Ende Februar wurden von der Bundesregierung 225 Objekte entsprechend eingestuft, wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervorgeht. Im vergangenen Jahr waren es 210 Objekte. Bei 88 der insgesamt 225 Objekte sind den Angaben zufolge Rechtsextremisten Eigentümer, bei 70 Objekten Mieter oder Pächter. Mehr als die Hälfte der etwa für rechtsextremistische Konzerte, Vorträge oder andere Veranstaltungen genutzten Objekte befinden sich im Osten Deutschlands.