AfD und Identitäre BewegungTreffen sich zwei Rechtsextremisten im Autohaus

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Im Wahlkreisbüro wollte die Partei den Termin nicht haben: Martin Sellner und Lena Kotré bei der Abendveranstaltung in einer Ausweich-Location.
Im Wahlkreisbüro wollte die Partei den Termin nicht haben: Martin Sellner und Lena Kotré bei der Abendveranstaltung in einer Ausweich-Location.
Frank Hammerschmidt/DPA

In einer Kleinstadt in Brandenburg spricht die AfD-Politikerin Lena Kotré mit Martin Sellner über „Remigration“. Das provoziert – folgt aber wohl einem Plan.

Von Tim Frehler, Vetschau

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Die Bühne, auf die Martin Sellner am Donnerstagabend steigt, steht in einem ehemaligen Autohaus am Rand der Kleinstadt Vetschau in Brandenburg. Hierhin hat der österreichische Rechtsextremist Sellner, die Führungsfigur der Identitären Bewegung, am Donnerstagabend geladen. Hier, neben Autobahn, Tankstellen und Feldern, will er über sein Konzept der „Remigration“ diskutieren, zuerst mit Journalisten, später vor Publikum.

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