RechtsextremeSzene-Konzert in Fretterode – Polizei erteilt Platzverweise

Die Polizei hat in Fretterode mehrere Platzverweise gegen Menschen ausgesprochen, die zu einem Konzert der rechtsradikalen Szene wollten. (Symbolbild)
Die Polizei hat in Fretterode mehrere Platzverweise gegen Menschen ausgesprochen, die zu einem Konzert der rechtsradikalen Szene wollten. (Symbolbild) Soeren Stache/dpa

Ein Konzert in Fretterode zieht Besucher aus der rechten Szene an – die Polizei greift ein und schickt sie weg. Wie reagieren die Abgewiesenen?

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Fretterode (dpa/th) - Die Polizei hat am Wochenende mehrere Platzverweise gegen potenzielle Besucher eines Konzerts der rechten Szene im Eichsfeld ausgesprochen. Dieses fand bei einer bekannten Person des rechtsextremen Spektrums in Fretterode statt, wie die Polizei mitteilte. 

Von Samstagnachmittag bis in die Nacht zu Sonntag hinein haben Polizisten demnach 27 Personen abgewiesen, die mit der Begründung, ein Konzert besuchen zu wollen, nach Fretterode kommen wollten. Es seien keine Straftaten festgestellt worden; die Betroffenen hätten den Polizeianweisungen Folge geleistet. 

In Fretterode lebt unter anderem ein in der Szene bekannter Musikproduzent, der im Vorstand der rechtsextremistischen Kleinstpartei „Die Heimat“ (früher NPD) ist.

© dpa-infocom, dpa:260511-930-64723/1

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