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Reaktionen:Welt voller Neider

Der Kreml spielt den Vorfall in England herunter und gibt sich als Opfer ausländischer Aggressoren. Das entspricht ganz Wladimir Putins Linie.

Von Julian Hans

Eigentlich sollte die Woche mit guten Nachrichten von den russischen Geheimdiensten beginnen. Präsident Wladimir Putin verkündet gerade sehr viele gute Nachrichten, in weniger als zwei Wochen sind Wahlen, und er möchte ein eindrucksvolles Ergebnis für sechs weitere Jahre im Kreml. Am Montag lobte er die Erfolge des Geheimdienstes FSB. Mehr als 400 ausländischen Spionen sei 2017 das Handwerk gelegt worden, sagte er vor Offizieren des Dienstes, dessen Vorläufer KGB er einst diente und dessen Chef er später kurze Zeit war, bevor er in die Politik wechselte. "Wie Sie alle wissen, hat die Aktivität ausländischer Dienste stark zugenommen", sagte Putin.

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