Razzien wegen Sanktions-Verstößen:Ermittlungen laufen weiter

Einen Tag nach der Razzia in zwei Dutzend Objekten bundesweit im Zusammenhang mit Verstößen gegen die EU-Sanktionen gegen Anhänger von Kremlchef Wladimir Putin laufen die Ermittlungen weiter. Die Durchsuchungen seien teils noch nicht abgeschlossen, erklärte am Donnerstag die Staatsanwaltschaft München II. Die Behörde ermittelt wegen möglicher Verstöße gegen das Außenwirtschaftsgesetz. Die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt und das Bundeskriminalamt ermitteln zudem wegen des Verdachts der Geldwäsche. Bei den Durchsuchungen seien umfangreiche Beweismittel vorläufig sichergestellt worden, teilte Nordrhein-Westfalens Finanzminister Marcus Optendrenk (CDU) mit.

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