RaumfahrtDeutschland will ohne Trump und Musk ins All

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Am Weltraumbahnhof Tanegashima startet eine japanische Trägerrakete ins All. Deutschland möchte seine Zusammenarbeit mit Japan für künftige Missionen ausbauen. 
Am Weltraumbahnhof Tanegashima startet eine japanische Trägerrakete ins All. Deutschland möchte seine Zusammenarbeit mit Japan für künftige Missionen ausbauen.  Tanegashima Space Center

Der Börsengang von Space-X verschärft den Wettlauf in den Weltraum – und die Deutschen wollen mithalten. Deshalb sucht Bundesratspräsident Bovenschulte nun verlässliche Partner. Findet er sie in Japan?

Von David Pfeifer, Tokio

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Wer von Bremen aus in die Sterne sieht, blickt gleichzeitig in die Zukunft. Zumindest sieht das der Bremer Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) so. In seiner Funktion als Präsident des Bundesrates reiste er in der vergangenen Woche nach Tokio, um den Raumfahrtstandort Deutschland und insbesondere Bremen zu bewerben. „Mehr Investitionen in die Raumfahrt sind kein Luxus, sondern eine strategische Notwendigkeit“, sagt Bovenschulte, „damit wir technologisch unabhängig werden und unsere Zukunft selbst gestalten.“

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Space-X
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Das „Starship“ startet zum zwölften Testflug. Und in wenigen Wochen soll Space-X beim Börsengang alle Rekorde brechen. Dem jetzt veröffentlichten Börsenprospekt zufolge machte das Unternehmen im vergangenen Jahr fünf Milliarden Dollar Verlust. Was Anleger wissen sollten.

SZ PlusVon Gunnar Herrmann und Dieter Sürig

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