WaldbrändeWie ein Landrat beim Kampf gegen das Feuer hilft

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Ralf Nolten (CDU), Landrat des Kreises Düren, verkündet am Samstagabend, dass die in Sicherheit gebrachten Bürger von Hürtgenwald zurückkehren dürfen.
Ralf Nolten (CDU), Landrat des Kreises Düren, verkündet am Samstagabend, dass die in Sicherheit gebrachten Bürger von Hürtgenwald zurückkehren dürfen.
Thomas Banneyer/dpa

Ralf Nolten leitet den Landkreis, in dem Nordrhein-Westfalens schlimmster Waldbrand wütete. Der CDU-Politiker hat in den vergangenen Tagen wenig geschlafen und viel telefoniert.

Von Björn Finke, Hürtgenwald

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Um 21 Uhr am Samstag ist der Kampf gewonnen. Ralf Nolten, Landrat des Kreises Düren, und der Hürtgenwalder Bürgermeister posieren vor den Kameras und Mikrofonen und verkünden, dass die 2000 Bewohner des Dorfteils Gey zurück in ihre Häuser dürfen. „Eine aktuelle Gefahr durch den Waldbrand besteht nicht mehr“, sagt Nolten, der Chef der Kreisverwaltung. Dieses Feuer ist der vermutlich größte Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Zeitweise kämpften 1800 Menschen gegen die Flammen, vier Räumpanzer der Bundeswehr schlugen Schneisen in den Wald, zehn Hubschrauber von Polizei und Bundeswehr kippten riesige Wassertanks über dem Gebiet in der Nordeifel aus.

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Der Waldbrand in Hürtgenwald ist unter Kontrolle, die Menschen kehren zurück in ihre Häuser. Dafür sollten sich Bürger der Stadt Monschau in Sicherheit bringen. Denn auf der anderen Seite der Grenze brennt das Torfmoor.

SZ PlusVon Björn Finke

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