Russland:Putins Botschaft und was die Russen nun zu befürchten haben

Lesezeit: 4 min

Russland: "Diejenigen aufhalten, die nach der Weltherrschaft streben": Wladimir Putin in seiner Fernsehansprache.

"Diejenigen aufhalten, die nach der Weltherrschaft streben": Wladimir Putin in seiner Fernsehansprache.

(Foto: Pavel Lisitsyn/Imago)

Der Kremlchef verkündet im Staatsfernsehen fast beiläufig eine Teilmobilmachung. Atomwaffen schließt er in seiner Ansprache explizit nicht aus. Und nennt einen noch größeren Feind als bisher.

Von Silke Bigalke, Moskau

Es war eine unruhige Nacht in Russland. Wladimir Putin hatte ursprünglich am Dienstagabend im Staatsfernsehen sprechen wollen, viele befürchteten da längst, was kommen würde: Mobilmachung. Grenzen dicht. Reservisten auf der Flucht vor den Einberufungsbehörden. Die Folgen des Krieges würden in Russland nun viel spürbarer werden. Bisher wollte der Kreml genau das vermeiden.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
"Die vierte Gewalt"
Die möchten reden
Magersucht
Essstörungen
Ausgehungert
Liz Truss als Boxkämpferin auf einem Wandgemälde in Belfast
Großbritannien
Wie eine Fünfjährige, die gerade gegen eine Tür gelaufen ist
"Nuklearer Winter"
Was der Welt bei einem Atomkrieg droht
Portrait of a man washing his hair in the shower. He looks at the camera.; Haarausfall Duschen Shampoo Gesundheit
Gesundheit
"Achten Sie darauf, dass die Haarwurzel gut genährt ist"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB