Das „große politische Beben“ auf die psychische Krise der Jugendlichen im Land sei ausgeblieben, diagnostiziert Quentin Gärtner, 18 Jahre alt, Sprecher der Bundesschülerkonferenz. Deswegen versucht er, es jetzt zu erzeugen. Nicht allein, sondern mit der Hilfe von Michael Hüther, dem Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Dessen Wort hat Gewicht. Gärtner und Hüther haben zur Pressekonferenz geladen, das IW hat ein Papier veröffentlicht. Titel: „Die ökonomische Bedeutung der psychischen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern“.
Psychische BelastungenDie Wirtschaft fordert: Helft den Jungen!
Lesezeit: 2 Min.

Viele Kinder und Jugendliche sind einsam, leiden unter Ängsten und psychischen Problemen. Unterstützt von Ökonomen hat die Bundesschülerkonferenz nun zehn Wünsche an die Politik.
Von Valerie Höhne, Berlin
