bedeckt München
vgwortpixel

Psychologie:Wie Lesen uns zu besseren Menschen macht

Machen klug und bilden: Bücher

(Foto: djoronimo - Fotolia)

Wer Romane liest, hat mehr Erfolg in der Schule und weniger Vorurteile. Doch es gibt noch mehr, was Belletristik-Leser besser beherrschen als Sachbuch-Fans und Nichtleser.

Marcel Proust schrieb, ein Schriftsteller könne "innerhalb einer Stunde alle nur erdenkbaren Freuden und Leiden" entfesseln, die selbst zu erleben den Leser mehre Jahre kosten würden. Der Psychologe Keith Oatley gibt dieser Begeisterung nun ein wissenschaftliches Fundament: Lesen sei ein Training für das Leben, sagt er, "Romane könnten der Flugsimulator des Gehirns sein".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Mieten
Wohnen auf Zeit
Teaser image
US-Psychologe im Interview
"Bei Liebeskummer ist Hoffnung nicht hilfreich"
Teaser image
Paartherapeut im Interview
"Wenn die Liebe anfängt, wird es langweilig"
Teaser image
Österreich
Diese Macht, die uns fest im Griff hat
Teaser image
Friedrich Merz
Einen hab' ich noch