Fridays for Future"Wir stehen vor einer existenziellen Krise"

In mehr als tausend Städten weltweit demonstrieren Schüler und Jugendliche fürs Klima. Sie fordern die Erwachsenen auf, gemeinsam mit ihnen etwas zu verändern - gerade jetzt zur Europawahl.

Man weiß noch nicht genau, wie viele Menschen sie dieses Mal auf die Straße gebracht haben, aber klar ist: Es sind viele. In etlichen Großstädten nahezu überall auf der Welt demonstrieren heute wieder Schüler, Jugendliche und Erwachsene gegen eine aus ihrer Sicht viel zu zögerliche Klimapolitik. Die Schwedin Greta Thunberg (Mitte, mit Schild) hat die Proteste initiiert. In der SZ und weiteren Medien schreiben sie und andere Aktivistinnen, worum es ihnen geht. Und bei einer Rede heute in Stockholm sagt Thunberg: "Wir stehen vor einer existenziellen Krise. Wir müssen Veränderungen in allen Ebenen der Gesellschaft sehen." Sie bekommt Unterstützung von zahlreichen Demonstranten weltweit:

Bild: dpa 24. Mai 2019, 15:142019-05-24 15:14:22 © SZ.de/mane/bepe