Proteste gegen Irans RegimeDer gefährliche Aufstand der Kaufleute

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Bei den Protesten sind iranischen Quellen zufolge bereits mehrere Menschen umgekommen: Demonstranten in der Hauptstadt Teheran.
Bei den Protesten sind iranischen Quellen zufolge bereits mehrere Menschen umgekommen: Demonstranten in der Hauptstadt Teheran. Fars News Agency/AP/dpa

Die desolate Wirtschaftslage treibt iranische Bürger auf die Straßen, der Mittelstand ist in Aufruhr. Das bedroht die Herrschaft der Mullahs mehr als frühere Demonstrationen. Dazu kommt die Drohung der USA und Israels, militärisch zuzuschlagen.

Von Tomas Avenarius, Berlin

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Iran erlebt erneut eine Protestwelle, die das Islamisten-Regime existenziell gefährdet. Gleichzeitig mit den Demonstrationen, die offenbar von Basarhändlern und Geschäftsleuten getragen werden, drohen nun aber die USA dem Teheraner Regime: Sollten die Proteste gewaltsam niedergeschlagen werden, würde Washington eingreifen. US-Präsident Donald Trump sagte: „Wir haben durchgeladen und sind bereit loszuschlagen.“ Ein Berater von Irans Machthaber Ayatollah Ali Chamenei warnte im Gegenzug, das Eingreifen der USA würde die Nahost-Region „ins Chaos stürzen“.

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