Als Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Ende Dezember den US-Präsidenten Donald Trump besuchte, da spielte Iran bereits eine besonders große Rolle. Knapp sieben Monate nach dem sogenannten Zwölf-Tage-Krieg, bei dem sich Israel und Iran mit Raketen schwer beschossen hatten und der mit einem von den USA diktierten Waffenstillstand endete, hieß es, Netanjahu wolle Trump von einem neuen Krieg gegen den Erzfeind überzeugen.
Proteste gegen das Mullah-RegimeWarum Israel sich in Iran noch zurückhält
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Ein Sturz des iranischen Regimes wäre für Israel eine glückliche Wendung im Kampf gegen den Erzfeind. Doch eine militärische Intervention birgt für Premier Netanjahu Risiken.
Von Kristiana Ludwig, Tel Aviv
