Prantls Blick:Selig, die Frieden stiften

Lesezeit: 3 min

Prantls Blick: In Erinnerung an die Kinder von Mariupol, für die es keine Hoffnung mehr gibt - eine Installation auf einer Friedensdemonstration in Helsinki.

In Erinnerung an die Kinder von Mariupol, für die es keine Hoffnung mehr gibt - eine Installation auf einer Friedensdemonstration in Helsinki.

(Foto: Jussi Nukari/AFP)

Palmzweige für die Ukraine: Wo sind die Zeichen der Hoffnung?

Kommentar von Heribert Prantl

Die Legende vom Palmbaum stammt aus einer mittelalterlichen Sammlung von Heiligengeschichten. Immer und immer wieder ist sie gemalt worden: von Albrecht Altdorfer und von den italienischen Meistern Correggio und Caravaggio. Hans Baldung Grien hat sie auf dem Altar des Freiburger Münsters abgebildet, die Darstellung des flämischen Malers Anthonis van Dyck hängt in der Alten Pinakothek zu München: Man sieht einen Palmbaum, der sich, als Josef und Maria mit dem Jesuskind nach Ägypten fliehen müssen, herabbeugt, um seine Datteln pflücken zu lassen; und zwischen seinen Wurzeln lässt dieser Palmbaum eine Quelle sprudeln. Es ist das Osterbild für die Menschen, die fliehen müssen.

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