Prantls Blick:Der Glaube an eine gute Zukunft

Lesezeit: 5 min

Prantls Blick: Eine Jugendliche nimmt am 9. Mai an einer Demonstration vor dem Abschluss der Konferenz zur Zukunft Europas teil.

Eine Jugendliche nimmt am 9. Mai an einer Demonstration vor dem Abschluss der Konferenz zur Zukunft Europas teil.

(Foto: Jean-Francois Badias/dpa)

Die Welt ist so unsicher wie lange nicht mehr. In solchen Zeiten hat man die Wahl: Den Kopf hängen lassen, einbunkern, in Zynismus flüchten - oder mutig sein. Aber wie? Über die Kraft der Hoffnung.

Von Heribert Prantl

Bisweilen beschleicht mich das Gefühl, dass die Weltgeschichte den Weltstaubsauger eingeschaltet hat, der die bisherigen Sicherheiten wegsaugt. Und dann frage ich mich: die Weltgeschichte? Wer soll das sein? An den Reglern für die Saugleistung sitzen jedenfalls nicht Demokraten, sondern Autokraten - Putin zuvorderst. Der Corona-Pandemie folgt der Ukraine-Krieg, und die Angst vor einem Atomkrieg ist wiedererwacht. Und über all dem schwelt die Klima-Katastrophe. Die Welt ist so unsicher wie schon lange nicht mehr.

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