MeinungPrantls BlickEin Nazi-Kollaborateur als Held?

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Kommentar von Heribert Prantl, München

Lesezeit: 5 Min.

Andrij Melnyk, Botschafter der Ukraine, hat sich bei seinem Dienstherrn in Kiew unbeliebt gemacht.
Andrij Melnyk, Botschafter der Ukraine, hat sich bei seinem Dienstherrn in Kiew unbeliebt gemacht. (Foto: Fabian Sommer/dpa)

Der ukrainische Botschafter Melnyk irritiert mit seiner Verehrung für Stepan Bandera. Dahinter steht eine verworrene, verwirrende und unheilvolle deutsch-russisch-ukrainische Geschichte.

Andrij Melnyk ist derzeit als Talkshowgast so berühmt wie ansonsten nur noch Karl Lauterbach. Er ist 46 Jahre alt und seit sieben Jahren Botschafter der Ukraine in Deutschland; und er ist, man muss das bei allem Respekt so sagen, ein diplomatischer Trampel; ihn hat berühmt gemacht, dass er auf die diplomatische Rede keinen Wert legt.

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