Polizistenmorde in Rheinland-Pfalz:Dem Hass auf der Spur

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Polizistenmorde in Rheinland-Pfalz: Blumen und Kerzen am Tatort, an dem die beiden Polizeibeamten bei einer Verkehrskontrolle in der Nähe von Kusel erschossen wurden.

Blumen und Kerzen am Tatort, an dem die beiden Polizeibeamten bei einer Verkehrskontrolle in der Nähe von Kusel erschossen wurden.

(Foto: Sebastian Gollnow/dpa)

Mehr als 100 zustimmende Kommentare zu den Verbrechen im Internet sind strafrechtlich relevant.

Eine Woche nach der Ermordung zweier rheinland-pfälzischer Polizeibeamter geht eine Ermittlungsgruppe beim Landeskriminalamt (LKA) in Mainz bereits knapp 300 Hassdelikten im Internet nach. 102 Fälle hätten strafrechtliche Relevanz, so Innenminister Roger Lewentz (SPD) am Montag. In 15 der Fälle seien die Verantwortlichen ermittelt. Das 14-köpfige Ermittlerteam durchsuche soziale Medien auf Hass-Posts, gehe aber auch vielen Anzeigen aus der Bevölkerung und von Polizeidienststellen anderer Bundesländer nach.

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