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Politik kompakt:Romney gewinnt US-Vorwahl in Wyoming

Ex-Gouverneur Mitt Romney hat sich auch bei den Vorwahlen der US-Republikaner im Bundesstaat Wyoming durchgesetzt. Bei Abstimmungen auf lokalen Parteiversammlungen bekam Romney 39 Prozent; für seinen schärfsten Rivalen Rick Santorum votierten 32 Prozent. Das teilten die Republikaner am Mittwochabend offiziell mit. Der radikalliberale Ron Paul bekam 21 Prozent, Ex-Parlamentspräsident Newt Gingrich acht Prozent.

Allerdings hat die Abstimmung lediglich symbolische Bedeutung: Lediglich 2100 Vorwähler nahmen teil, außerdem ist das Ergebnis nicht bindend für die Auswahl der Delegierten zum Republikanerparteitag Ende August. Dann wird endgültig entschieden, wer bei der Präsidentenwahl im November gegen Barack Obama antritt. Romney hatte erst vor wenigen Tagen Vorwahlen in Michigan und Arizona gewonnen.

(dpa)