SZ-Podcast "Auf den Punkt":Ein Jahr nach der Flut: Wie geht es den Menschen heute?

Lesezeit: 1 min

Zum Jahrestag bekommt das Ahrtal wieder viel Aufmerksamkeit von Politik und Medien. Aber wie ist es den Menschen dort seither ergangen? 

Von Franziska von Malsen und Jana Stegemann

Exakt ein Jahr ist es jetzt her, als im Westen von Deutschland nach heftigem Starkregen viele kleine Flüsse über die Ufer treten und eine Jahrhundertflut auslösen. In Rheinland-Pfalz wird die gemütliche Ahr zu einem Strom, der einen ganzen Landstrich, das berühmte Ahrtal, verwüstet. Dort sterben 135 Menschen, zwei Personen werden noch immer vermisst. In Nordrhein-Westfalen verlieren 49 Menschen ihr Leben, hier werden 180 Gemeinden und Städte vom Hochwasser getroffen.

Jana Stegemann, SZ-Korrespondentin in NRW, war seit der Flut mehrmals in der Region unterwegs. Sie spricht darüber, wie es den Menschen dort seither ergangen ist und ob die Hilfe wirklich ankommt.

Sie sagt: "Es gibt Leute, die haben ihre Anträge gestellt und haben relativ schnell und unkompliziert das Geld auch bekommen. Es gibt Leute, die haben monatelang immer wieder ihre Anträge zurückbekommen, mussten wirklich kleinteilig Dinge aufführen, ausweisen. Das hat zu viel Frust geführt."

Wie ein Polizei-Taucher Dutzenden Menschen das Leben gerettet hat.

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Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen

Redaktion: Tami Holderried, Joschka Moravek

Produktion: Imanuel Pedersen

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