SZ-Podcast "Auf den Punkt" Wie das Klima noch zu retten ist

Noch nie dagewesene Veränderungen sind nötig, um die Welt vor dem schlimmsten Folgen des Klimawandels zu bewahren. Christoph von Eichhorn erklärt, was getan werden muss.

Die Welt bekommt jetzt schon erste Folgen der **globalen Erwärmung** zu spüren. Die Staatengemeinschaft hat sich vor drei Jahren in Paris dazu verpflichtet, dass die Erde im Vergleich zum **vorindustriellen Zeitalter** höchstens **1,5 Grad** wärmer werden darf. Das sagen alle bedeutenden Wirtschaftsnationen - bis auf die USA. Denn **Donald Trump** ist aus dem **Pariser Klimaabkommen** ausgestiegen.

Wenn wir dieses 1,5-Grad-Ziel nicht schaffen, dann, sagen Forscher, können die Folgen des Klimawandels nicht mehr kontrolliert werden. In der Nacht auf Montag hat der **Weltklimarat** in Südkorea einen Sonderbericht vorgestellt. Um das 1,5-Grad-Ziel zu schaffen, muss bis ins Jahr 2050 der Treibhausgas-Ausstoß praktisch bei Null liegen. Wie das gehen soll, erklärt **Christoph von Eichhorn, SZ-Wissensredakteur**.

**Weitere Themen:** Wirtschaftsnobelpreis, EU und Berlin fordern Aufklärung beim Mord an bulgarischer Journalistin, Urteil im Höfen-Prozess.

So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren

"Auf den Punkt" ist der Nachrichtenpodcast der SZ mit den wichtigsten Themen des Tages. Der Podcast erscheint von Montag bis Freitag immer um 17 Uhr. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot, etwa bei:

iTunes

Spotify

Deezer

oder in Ihrer Lieblings-Podcast-App.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.

"Die Welt wird ihren Ehrgeiz verstärken müssen"

Der Bericht des Weltklimarates ist alarmierend, die Welt steht demnach an einem Scheideweg. Reaktionen aus der Politik, von Umwelt- und Hilfsorganisationen. mehr...