Viele Ukrainerinnen und Ukrainer sind aktuell ohne Strom, Wasser und Heizung. Kurz vorm Winter, in dem immer mal wieder Tage gibt, an denen das Thermometer auf Minus 20 Grad fallen kann.
Grund dafür ist die russische Strategie im Ukraine-Krieg. Seit Monaten greift die russische Armee zivile Ziele an. Aus den vergangenen Tagen gibt es entsprechende Berichte aus mehreren ukrainischen Landesteilen. Zum Beispiel vom Gouverneur des Bezirks Cherson, der unter anderem davon berichtet, dass neben Wohnhäusern auch Gas- und Wasser-Pipelines angegriffen wurden.
SZ-Korrespondent Florian Hassel berichtet von behelfsmäßigen Stromgeneratoren auf ukrainischen Straßen – und ob das genug ist, um über den kalten Winter zu kommen.
Weitere Nachrichten: ÖVP mit Regierungsbildung in Österreich beauftragt; IWF senkt Wachstumsprognose für Deutschland
Zum Weiterlesen:
Die Reportage von Florian Hassel, in de es um die nepalesischen Soldaten geht, lesen Sie hier.
Den Text von Raphael Geiger zu den türkischen Telenovelas finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Lars Langenau
Produktion: Jakob Arnu
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Büro des ukrainischen Präsidenten (YouTube).
So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:
„Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Der Podcast erscheint von Montag bis Freitag immer um 17 Uhr. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes, Spotify, Deezer. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.
Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.
