SZ-Podcast "Auf den Punkt" Warum die neue Ost-Studie der AfD in die Hände spielt

Noch immer hat der Osten wirtschaftlich Rückstand auf den Westen. Ökonomen fordern nun, mehr Geld in die Städte und weniger ins Land zu stecken. Doch das wäre fatal.

Der Osten ist fast 30 Jahre nach dem Mauerfall wirtschaftlich immer noch deutlich schwächer als Westdeutschland. Ostdeutsche Betriebe sind im Schnitt ein Fünftel weniger produktiv.

Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Halle hat jetzt vorgeschlagen, mehr Geld in ostdeutsche Städte zu stecken und dafür den ländlichen Raum in Teilen aufzugeben. Doch genau das wäre fatal, sagt Ulrike Nimz. Die SZ-Leipzig-Korrespondentin meint, dass der Osten mehr braucht als "kälteste Statistik".

Weitere Themen: Union uneins über AKK-Auftritt, Bundesregierung gibt 1,1 Milliarden für Berater aus, Keith Flink ist tot.

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