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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Kim in Russland: Wie Putin Nordkorea zu Normalität verhilft

Nordkoreas Machthaber trifft in der Hafenstadt Wladiwostok den russischen Präsidenten. Es geht um das Atomprogramm und die Sanktionen. Doch was erhofft sich Kim davon?

Als Kim Jong-un aus dem Zugabteil steigt, nimmt er kurz seinen Hut ab. Sein gepanzerter Zug macht Halt in Chassan. Die Stadt liegt nahe an der russischen Grenze zu Nordkorea. Kim wird mit Blumen, Salz und Brot begrüßt, wie es die russische Tradition verlangt.

Von hier aus fährt Kim weiter zur Hafenstadt Wladiwostok, wo er vom russischen Präsidenten Putin empfangen wird. An diesem Mittwochabend soll es erst ein Bankett geben, am Donnerstag dann Gespräche zwischen den Delegationen Russlands und Nordkoreas. Vor allem über das nordkoreanische Atomprogramm. Kim möchte mit dem Treffen US-Präsident Trump unter Druck setzen. Am wichtigsten dürften für den Diktator die Bilder sein. Denn mit jedem Staatschef, den er trifft, sagt SZ-Korrespondent Christoph Neidhart, wird Kim in der Welt mehr und mehr akzeptiert.

Weitere Themen: Neuer Dürresommer droht, Panama Papers, Bayerns Justiz ächzt wegen Dieselskandal.

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