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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Politisch-melancholischer Jahresrückblick mit Kurt Kister

Was ist 2019 nicht alles passiert: Klimademos, Groko-Krisen, Impeachment und Brexit... Ein Blick zurück mit unserem Chefredakteur.

So richtig ruhig wurde es 2019 nie. Die Klimademos der "Fridays-for-Future"-Bewegung rissen nicht ab. Vorreiterin Greta Thunberg wurde vom "Time Magazine" sogar zur Person des Jahres erklärt. In Deutschland wurschtelt sich die große Koalition irgendwie durch, CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer lässt gefühlt kein Fettnäpchen aus und die SPD wählt sich eine neue, wenn auch unbekannte Führung.

Donald Trump wütet weiter vor sich hin, wird angeklagt, hat aber nicht die schlechtesten Chancen auf eine Wiederwahl im nächsten Jahr. Und die Briten könnten mit der eindeutigen Wahl Boris Johnsons zum Premier nun endlich die Brexit-Saga beenden.

Einige dieser Ereignisse stimmen Kurt Kister nachdenklich, ein paar sogar traurig. Doch eine Sache bereitet dem SZ-Chefredakteur Hoffnung, ganz abseits von den politischen Großlagen.

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Bücherentsorgung

Wenn die Seele aus dem Regal fliegt

Bücher wegwerfen? Geht gar nicht, da mag das Bücherregal sich noch so biegen. Wenn man sie aussortieren muss, dann könne man sie doch zumindest spenden - falls sie jemand annimmt. SZ-Leserinnen und -Leser jedenfalls leiden beim Gedanken, dass Bücher in der Papiertonne landen.