bedeckt München 26°

SZ-Podcast "Auf den Punkt":G-20-Gipfel in Osaka: Immer Ärger mit Trump

Die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer treffen sich zum G-20-Gipfel in Japan. Aber wie lassen sich die aktuellen Probleme lösen, wenn auch Donald Trump am Tisch sitzt?

Die Erwartungen an den diesjährigen G-20-Gipfel im japanischen Osaka sind eher gering. Die Verhandlungen mit US-Präsident Donald Trump werden sich wohl erneut als schwierig darstellen. Trump hält wenig von Multilateralismus. Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft dennoch, dass es zumindest in bilateralen Fragen Fortschritte geben wird, wie zum Beispiel im Handelsstreit zwischen USA und China oder im Konflikt mit dem Iran.

Die großen Themen sollen außerdem der Freihandel und der Klimawandel sein. Gastgeber Japan hofft hier auf eine gemeinsame Abschlusserklärung. Kann das mit dem US-Präsidenten Trump klappen? Und welche Lösungen für Konflikte sind wahrscheinlich? Das erklärt in dieser Folge der SZ-Redakteur Daniel Brössler, der die Kanzlerin nach Osaka begleitet.

Weitere Nachrichten: Hauptangeklagte gestehen im Missbrauchsfall in Lügde, Zahl der Rechtsextremisten auf Höchststand, Festnahmen im Fall Lübcke

So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren

"Auf den Punkt" ist der Nachrichtenpodcast der SZ mit den wichtigsten Themen des Tages. Der Podcast erscheint von Montag bis Freitag immer um 17 Uhr. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot, etwa bei:

iTunes

Spotify

Deezer

oder in Ihrer Lieblings-Podcast-App. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Alle unsere Podcasts finden Sie unter: www.sz.de/podcast.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.

Wirtschafts- und Finanzpolitik Die G 20 suchen nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner

Gipfel in Osaka

Die G 20 suchen nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner

Selten war ein G-20-Gipfel mit so wenig Erwartungen verbunden. Für freien Welthandel will sich kaum ein Land ernsthaft einsetzen - und Merkel macht sich "keine Illusionen".   Von Daniel Brössler, Berlin, und Christoph Neidhart, Tokio