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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Was das Coronavirus für Geflüchtete bedeutet

Um das Coronavirus einzudämmen, soll man weiterhin Abstand halten. In Unterkünften für Geflüchtete ist das aber nicht so einfach. Warum Massenquarantäne nicht die beste Lösung ist.

Abstand halten, soziale Kontakte vermeiden - in Unterkünften mit Hunderten von Geflüchteten ist das unmöglich. Die Corona-Krise stellt Bewohner und Helfer vor extreme Herausforderungen, auch weil es keine einheitlichen Notfallpläne.

Antonie Rietzschel erzählt von einer Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl, in der die Lage zwischenzeitlich eskalierte - auch weil die Kommunikation mit den Bewohnern nicht funktioniert hat und wegen des Virus zu viele Mitarbeiter ausgefallen sind.

Weitere Themen: Robert-Koch-Institut veröffentlicht aktuelle Daten, Situation in den Geflüchtetenlagern in Griechenland, Fußball-Bundesliga bis Ende April ausgesetzt.

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Abstand halten, soziale Kontakte vermeiden - in Unterkünften mit Hunderten von Geflüchteten ist das unmöglich. Die Corona-Krise stellt Bewohner und Helfer vor extreme Herausforderungen. Einheitliche Notfallpläne gibt es nicht.

Von Antonie Rietzschel

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